Grundsicherung für Arbeitssuchende

Das Stichwort „Hartz IV“ verursacht bei vielen arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Bürgern Angst vor sozialem Abstieg oder sozialer Isolierung. Nach längstens 12 Monaten der Arbeitslosigkeit endet der Bezug von Arbeitslosengeld. Dann muss man sein Leben nach Hartz IV ausrichten.

Fehlerhafte Bescheide der Job-Center sind keine Seltenheit. Diese braucht der Leistungsberechtigte nicht hinnehmen.

Wenn sie Probleme bei der Einordnung Zusammenlebender haben, bei der Anrechnung von Einkommen und Vermögen, bei den Kosten der Unterkunft und den Heizkosten, bei der Nutzung von Wohneigentum, bei der Erstausstattung für Einrichtung und Bekleidung, bei Umzugskosten, bei Mietschulden oder ähnlichen Fragen, dann ist eine Beratung und Vertretung durch einen Rechtsanwalt sinnvoll.

Die Kosten trägt bei Hartz IV-Empfängern in der Regel die Staatskasse.